Vertrag mit werkstudent

Der Unterschied zwischen Berufsschüler und Werkstudent, wie in diesem Text beschrieben, ist typisch für Niederländisch. Etwas anders sieht es auf Französisch aus. Erstens: Es gibt keine offizielle, rechtliche Definition von “Job Student” oder “Working Student”. Leider können wir daher die Verwechslung zwischen diesen beiden Konzepten nicht endgültig klären. Wir geben Ihnen jedoch einen Überblick darüber, wie die Konzepte in der Regel verwendet werden. Sie sind sich nicht sicher, welche Piste Ihnen am besten gefällt? Oder ändert sich Ihre Situation im Laufe des Jahres? Kein Problem. Sie können perfekt als Berufsstudent beginnen und während des Jahres in den Status eines Werkstudenten wechseln. Für die ersten 475 geleisteten Arbeitsstunden gelten reduzierte Sozialbeiträge. Ab Ihrer 476. Stunde zahlen Sie volle Beiträge. Kombinieren Sie Arbeit und Lernen? Ist nicht Ihr Hauptstatut Student? Oder arbeiten Sie mehr als 475 Stunden im Jahr? Dann sind Sie ein Werkstudent.

Sie können alle Sozialbeiträge auf Ihren Lohn zahlen, aber Sie erhalten auch Urlaubsgeld auf der Grundlage Ihrer geleisteten Stunden. Oft bieten Hochschulen und Universitäten auch einen eigenen Status für berufstätige Studenten, so dass Arbeit und Studium leichter zu kombinieren sind. Das Studentenleben ist nicht billig. Ihre Ausbildung ist nicht kostenlos. Sie bekommen Ihr Studienmaterial nicht geschenkt. Ganz zu schweigen von Ihrem Studentenleben außerhalb des Auditoriums. Vielleicht sind Ihre Eltern Ihr persönlicher Sponsor. Aber so oder so, Sie wollen doch auf eigenen Füßen stehen.

Und dafür braucht man finanzielle Mittel. Ihre Optionen? Gehen Sie als Student arbeiten oder entscheiden Sie sich für den Status eines Werkstudenten. Aber was ist jetzt der Unterschied? Und was wählen Sie am besten aus? Wir möchten es Ihnen erklären. Studenten sind Vollzeitstudierende, die auch für einen Arbeitgeber arbeiten, aber nicht in einem Minijob. Die Regel für Student-Azubis ist, dass weder der Student noch der Arbeitgeber Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung zahlen, unabhängig davon, wie viel Geld der Student-Praktikant verdient. Es sind nur die Beiträge zur Rentenversicherung zu entrichten. Die Arbeitszeit eines Students ist auf 20 Stunden pro Woche begrenzt – mit wenigen wichtigen Ausnahmen. Die meisten Nebenjobs für Studierende in Deutschland werden als sogenannte Minijobs/Nebenjobs angeboten (auch bekannt als “450-Euro-Jobs” oder “geringfügige Beschäftigung”). Dies bezieht sich auf ein Arbeitsverhältnis, bei dem Sie nicht mehr als 450 EUR pro Monat verdienen dürfen. Nach deutschem Recht wird für Personen mit einer “geringfügigen Beschäftigung” keine Zahlung in die Kranken-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherungfällig.